22. Städtereise der „Großen Allgemeinen“ nach Ellwangen Römer – Alamannen – Meteoriten


Städtefahrt! – Tradition? – Brauchtum? – Wie heißt es wohl richtig? Die „Große Allgemeine KG von 1900 Köln e.V.“ (GA) hält es mit dem § 1 des „Kölschen Grundgesetzes“: „Et es, wie et es“ und dabei mit der internen Fortsetzung „Et wor schon immer esu!“
So machten sich 42 Städtereisende am 28. August 2009 pünktlich um 8.30 Uhr mit Traditions-Busfahrer Heinz Ehwald auf den Weg Richtung Ellwangen. Nach dem Start begrüßte Präsident Hans-Peter Vogel alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, zunächst die „Neulinge“, dann die „Ehrengäste“ Schatzmeister Klaus Haarmann von der KG „Die Grosse von 1823“ mit seiner lieben Frau Uta sowie Wolfgang Buhr mit seiner lieben Mary und zum Schluss alle GA-ler, die schon „seit 100 Jahren“ diese beliebten Fahrten mitmachen. Er wünschte allen eine gute Reise und drei schöne Tage. Außerdem konnte er im Anschluss an diese Begrüßung direkt mit der Verlesung des „Spenden-Marathons“ beginnen, der sich den ganzen Tag über fortsetzte. Auch die traditionellen „Stärkungen“ in fester und flüssiger Form – ebenfalls lauter Spenden – (z.B. Sekt von Wolfgang und Mary Buhr) rollten an. Zur Auflockerung stimmte Volker Herb mit seinem Crashkurs „Schwäbisch für Städtefahrer“ auf die folgenden Tage ein.
Am Autobahn-Rastplatz „Fernthal“ gab es dann eine zweite Sektspende und den zweiten „Sektempfang“. Irmgard Tewes hatte wenige Tage zuvor ihr 70. Lebensjahr vollendet, und die Anwesenden konnten jetzt auf ihre Gesundheit anstoßen. Es folgte ein ausgiebiges, reichhaltiges – von den Damen der GA vorbereitetes – Frühstück mit allem Drum und Dran.
Weiter ging die Reise gegen 10.45 Uhr. Kaum saßen alle im Bus, als wieder Kaffee und Süßes in vielfältigen Variationen zur Verfügung standen und nicht abgelehnt wurden. Auch eine „Eieraktion“ fand statt: Mehr als 40 hart gekochte Eier machten die Runde und standen zum Verzehr bereit. Leider fehlte dabei Pressesprecherin Anne Gelb-Wintrich, die im Vorjahr ihren Heißhunger öffentlich gemacht hatte (Nur Insidern bekannt – Neugierige können sich allerdings im Festheft des Vorjahres informieren.). Während dieser Zeit bereitete Volker Herb die Gruppe auf das erste Ziel der Reise – Aschaffenburg und das Pompejanum – vor.
Planmäßig um 13.30 Uhr begann die Führung durch das von König Ludwig I. – angeregt durch Ausgrabungen in Pompeji – in Auftrag gegebene und von dem Architekten Friedrich von Gärtner errichtete Pompejanum, der idealen Nachbildung eines römischen Wohnhauses. Herr Brox und Herr Stein informierten jeweils eine Gruppe über dieses seit 1960 in mehreren Phasen restaurierte Anschauungsobjekt, das allen Kunstliebhabern das Studium der antiken Kultur ermöglichen soll. Präsident Vogel bedankte sich bei den beiden „Experten“ für die kompetenten Ausführungen, und Präsidentengattin Ulla Vogel sowie Vizepräsidentengattin Christiane Höll überreichten den Gesellschaftsorden mit dem obligatorischen „Bützje“.
Mit der Weiterfahrt gegen 15 Uhr konnten auch Hunger und Durst weiter bekämpft werden. Essen – süß und sauer, Getränke – Sekt, Wasser, Kölsch, Williams Christ u.a. verschönerten und verkürzten die Zeit. Außerdem gab es durch Volker Herb erste Hinweise über Rothenburg o.d.T., über den Rieskrater – Europas größten Meteoritenkrater – entstanden durch einen Asteroideinschlag (1 km Ø) mit einem Trabanten (150 m Ø), über das Nördlinger Ries und das Steinheimer Becken, über Nördlingen und über Ellwangen. So verging die Zeit bis zur Ankunft im Hotel „Roter Ochsen“ im Fluge.
Nach dem Einchecken und Frischmachen waren alle Städtereisenden zu einem Begrüßungstrunk des Fastnachts-Clubs Virngrundkrähen e.V. Ellwangen, vertreten durch seinen Präsidenten Dieter Groß mit Gattin, eingeladen.
Bei der sich anschließenden „Kulinarischen Führung durch die Innenstadt von Ellwangen“ erwies sich Ruth Julius als sachkundige und humorvolle Expertin. Aber nicht nur über das Essen und Trinken berichtete sie, sondern auch die Geschichte Ellwangens kam zur Geltung. Im Jahre 764 gründeten zwei Mönche, Hariolf und Erlolf, hier am Ort ein Benediktinerkloster, eins der bedeutendsten Klöster der Region. Nur adelige Mönche durften in das Kloster eintreten. Im 12. und 13. Jahrhundert entwickelte sich aus dem Wohnbereich der zum Kloster gehörenden Laien die Stadt. Im Jahr 1460 fand die Umwandlung des Klosters in eine Dompropstei statt, 1802 wurde das Stift dann säkularisiert und Ellwangen Württemberg zugeordnet. Das bedeutendste Bauwerk ist die Basilika St. Vitus, die aus zwei durch eine Tür verbundene Kirchen besteht, eine katholische und eine evangelische.
Kulinarisch begann in Ellwangen alles mit dem Wein, erst später kam das Bier dazu. Am Marktplatz rund um die Kirche befanden sich damals zehn Gasthäuser, im Ort insgesamt etwa 110 Kneipen!!! In der „Weinstube zur Kanne“ gab es einen kurzen Aufenthalt. Ein kleiner äußerst schmackhafter Spieß mit einem Glas Wein (rot, weiß oder Weißherbst nach Wahl) brachte eine erholsame Unterbrechung. An der Stadtmauer vorbei führte dann der Weg zur Methodius-Kapelle. Am Privathaus von Virngrundpräsident Dieter Groß stärkten sich die meisten GA-ler mit einem leckeren „Willi“. Die Endstation des Rundgangs war schließlich das Hotel und Gasthaus „Roter Ochsen“, das älteste traditionsreiche Lokal am Ort – heute im Besitz der 7. Generation. Nachdem sich die Gruppe mit einem „Bierküchle“ als Grundlage gestärkt hatte, hielt Junior-Chef Alexander Veit einen humorvollen und lehrreichen Vortrag über das Thema: Wie unser Bier entsteht. Nachdem er erläutert hatte, dass es in Deutschland ca. 1200 Braustätten und 5000 verschiedene Biere gibt, die nach dem Reinheitsgebot von 1561 gebraut werden (Wasser, Malz, Hopfen, Hefe), durften drei Sorten seiner eigenen Biere probiert werden: Ein helles Edel-Export, ein helles Stiftsherren-Pils und ein helles unfiltriertes obergäriges Hefeweizen. Die Geschmäcker waren natürlich unterschiedlich. Präsident Hans-Peter Vogel bedankte sich bei Alexander Veit für seine Erläuterungen mit dem aktuellen Sessionsorden und gleichzeitig unter frenetischem Beifall bei Ruth Julius für ihre exzellente Führung mit dem Damenorden, letzteres natürlich mit Bützje. Beide erhielten vom Präsidenten eine Einladung zu einer Sitzung nach Wahl für die Session 2010. Große Freude war bei den Geehrten sichtbar. Im Anschluss wurde das Essen fortgesetzt mit Schnitzel, Spätzle und Salat. Nachdem Professor Dr. Fritz Eggesiecker in seiner typischen, unnachahmlichen Art die Volksstämme am Limes von Süden nach Norden erklärt hatte, begann der Teil des Abends, der als „Ausklang“ bezeichnet wird und der bei den einzelnen Menschen ein unterschiedliches Ende findet.


Der zweite Tag der Fahrt begann am Morgen mit einem ausgezeichneten Frühstücksbuffet – für Insider diesmal mit hart gekochten Eiern! Um 10 Uhr stand Heinz Ehwald mit dem Bus bereit und chauffierte die Städtefahrer nach Nördlingen. Dort erläuterten Frau Hermanns und Herr Hoffmann vom Verkehrsamt – wieder aufgeteilt in zwei Gruppen – Wissenswertes und Sehenswürdigkeiten der Stadt, die im Krieg weitestgehend verschont geblieben war.
Nördlingen ist – für Kölner Karnevalisten geradezu passend – 1111 Jahre alt! Rund um die Stadt zieht sich eine vollständig begehbare Stadtmauer – 7-9 m hoch und 2648,50 m lang. Am Baldinger Tor begann der Rundgang zunächst auf der Stadtmauer, vorbei an Spitalhof, Spitalmühle und Schmiede sowie der Brauerei zum goldenen Anker. Nach dem Verlassen der Mauer bewunderten die Kölner Gäste das Handwerkerviertel, die Walkmühle, die Roßwette und die früheren Gebäude der Gerber. Vorbei am Spital – heute Alten- und Behindertenwohnheim – und am Stadtmuseum führte der Weg ins Rieskrater-Museum. Hier gab es nähere Ausführungen über den schon oben erwähnten Meteoriteneinschlag. Prunkstück des Museums ist z. Zt. ein Original Mondstein von Apollo 16, eine Leihgabe der NASA. Es folgten auf dem Weg zum Mittagessen das Klösterle, das Rathaus, das Brot- und Tanzhaus sowie die St. Georgs-Kirche. Nach dem obligatorischen Dankeschön für die sachkundige Begleitung mit Orden und Bützje durch Hans-Peter und Ulla Vogel enterten hungrige Kölner das Gasthaus „Braunes Ross“. Das typisch fränkische Mittagessen – Schäufle mit Klößen und Sauerkraut – war nach einhelliger Meinung einfach wahnsinnig gut. Die sich anschließende Freizeit verbrachten die Kölner Gäste dann auf die unterschiedlichste Art und Weise – entweder aktiv oder auch im Eiscafé.
Zurück in Ellwangen hatte laut interner Planung der Städtefahrt sich jeder auf den Abend und das traditionelle Gala-Essen vorzubereiten. Die „Vorschrift“ lautete: Hals und Füße waschen, schön anziehen und stylen.
Der Abend begann dann um 18.30 Uhr mit einem offiziellen Empfang durch den Bürgermeister der Stadt Ellwangen, Karl Bux. Dieser begrüßte die Kölner Gruppe sowie Vertreter der einheimischen Presse im Fürstenraum des Rathauses, der nur für besondere Gäste geöffnet wird. Er gab einen kurzen geschichtlichen Überblick und ging auch auf das moderne Ellwangen und auf Zukunftsprojekte ein (Landesgartenschau). Zum Schluss seiner Ansprache wünschte er allen gute Eindrücke aus der Region mit nach Köln mitzunehmen und überreichte drei Bildbände von Ellwangen an den Präsidenten Hans-Peter Vogel, den Vizepräsidenten Dr. Christian Höll und den Vorsitzenden Kurt Niehaus. Präsident Vogel antwortete, dass sehr schnell eine sehr gute Beziehung zu den Ellwanger Karnevalisten aufgebaut werden konnte. Außerdem gab er seiner Freude Ausdruck, dass Bürgermeister Bux Zeit gefunden habe, die Kölner im Rathaus zu begrüßen. Als Dankeschön überreichte Hans-Peter Vogel den noch aktuellen Sessionsorden und ein Mousepad mit dem Kölner Grundgesetz. Des Weiteren bedankte er sich für die äußerst herzliche Aufnahme mit der Chronik der GA. Einem gemeinsamen Prosit folgte, ausnahmsweise auch außerhalb der Session, ein dreifaches herzliches „Kölle Alaaf“. Dieter Groß, Präsident der „Virngrundkrähen“ schloss sich seinen Vorrednern an und drückte seine Freude aus, die Kölner Karnevalsgesellschaft in Ellwangen zu empfangen. Er stellte ein paar seiner „Kolleginnen und Kollegen“ aus der Karnevalsszene vor und verlieh Gesellschaftschals der Ellwanger Gesellschaft an Hans-Peter Vogel, Dr. Christian Höll und Kurt Niehaus. Als Zugabe überreichte er einen besonderen Orden für die Gesellschaft: „50 Jahre Landesverband Baden-Württemberg“. Präsident Vogel betonte, dass dieser Orden einen Ehrenplatz im Kasino in der Kaygasse bekommen werde, bedankte sich nochmals bei Bürgermeister Bux für die Möglichkeit dieses Empfangs und lud die Ellwanger zu einem Besuch der GA-Sitzungen 2010 ein. Auf der Freitreppe des Rathauses entstand zum Schluss ein Gruppenfoto mit den Honoratioren von Ellwangen. Dabei regelte Manfred Zwinkel mit seinem Köln-Fähnchen den Autoverkehr. Er machte dies auf so lustige Art und Weise, dass sich keiner der vorbeifahrenden Autofahrer aufregte, sondern mit charmant schmunzelnden Mienen seinen Weg fortsetzte oder sogar freundlich lächelnd vorher abbog.
Ein kurzer Fußmarsch brachte die Städtereisenden zur altdeutschen Weinstube „Stiftskeller“. Das ebenfalls traditionelle Gala-Essen stand nun auf der Tagesordnung. Es bestand aus einer Steinpilz-Pfifferling-Rahmsuppe mit Sahnehaube, gefolgt von einem bunten Salatteller vom Buffet, Kalbsrahmbraten (oder auf Wunsch Lammbraten) mit hausgemachten Spätzle und Semmelknödeln und zur Abrundung Mohn-Lavendeleis & Vanilleeis auf Beerengrütze. Im Anschluss daran übergab der Vorstand jeder Dame einen Karton mit sechs gefüllten süßen Pasteten und jedem Herrn eine Auswahl von sechs verschiedenen Biersorten aus dem Hotel „Roter Ochsen“.
Nach dieser kulinarischen „Schlemmerei“ und dem Empfang der diversen Geschenke begrüßte der Vorsitzende Kurt Niehaus alle Anwesenden, vor allem die Gäste aus Ellwangen. Er bedankte sich bei Volker Herb für die Idee zu dieser Tour und die Unterstützung bei der Planung mit einem besonderen Geschenk des Vorstandes, einem Stich von Nördlingen. Ulla und Hans-Peter Vogel erhielten als Dankeschön für die Gesamtorganisation zwei Pfeffer- und Salzstreuer „zum Vereinigen“, gestaltet von Picasso, um zu zeigen, wie man etwas für die Rente tun kann. Die „Dankerei“setzte sich fort: Hans-Peter Vogel bei Dieter Groß, der durch Wolfgang Buhr die aktuelle Prinzenspange erhielt, Wolfgang Buhr bei dessen Ehrenpräsidentin Andrea Groß mit dem aktuellen Orden der Proklamation des Dreigestirns, Hans-Peter Vogel bei Dieter Groß mit einem großen aktuellen Vorstandsfoto der GA und einem kölschen Schirm. Da durfte natürlich auch das 3 x Kölle und Ellwangen Alaaf nicht fehlen. Präsident Dieter Groß antwortete erfreulich kurz und schmerzlos: „Vielen Dank, wär nicht nötig gewesen, aber wir hatten das schon erwartet!“ Gehässige Zungen behaupteten am nächsten Tag, dass danach der gemütliche Teil begonnen hätte. Alleinunterhalter „Mike“ aus dem Ruhrgebiet spielte auf bis zur Auflösung der geselligen Runde, und das war recht „früh“ am nächsten Morgen.


Auch der dritte und letzte Tag wurde mit dem schon bekannten vorzüglichen Frühstücksbuffet eröffnet. Um 10.00 Uhr chauffierte Heinz Ehwald den inzwischen mit Gepäck beladenen Bus zum nahegelegenen Alamannen Museum Ellwangen. Kaum im Bus – schon wieder raus! Aber es lohnte sich! Esther Hoffmann und Dagmar Scholz führten die Städtereisenden – wieder mal aufgeteilt in zwei Gruppen – durchs Haus. Im Mittelpunkt standen dabei einmalige Grabungsfunde aus Lauchheim / Jagst. Dort wurde seit 1986 nicht nur der bisher größte alamannische Friedhof des Landes mit wertvollen Grabbeilagen, sondern auch die dazugehörige alamannische Siedlung mit Herrenhof und mehreren reich ausgestatteten Hofgrablegen ausgegraben. Diese Ausgrabungen sind auch heute noch nicht abgeschlossen. Themenschwerpunkte der Führung waren: Textilhandwerk (Webhaus), Holzhandwerk (Sägemühle), Ackerbau und Viehzucht (Siedlung), Gold- und Silberschmiedehandwerk, Alamannen als erste Christen in Süddeutschland (Bestattungen). Das herzliche Dankeschön des Präsidenten mit Orden und Bützje löste ungeahnte Freude aus, da beide Damen jubelten: „Einen Karnevalsorden haben wir noch nie bekommen!“ (Bützje wahrscheinlich schon!?)
Die Reise ging weiter nach Dinkelsbühl, einem romantischen 1081 Jahre alten Städtchen, das auf einer Kutschfahrt erkundet werden konnte. Auch hier gibt es rund um die Stadt eine vollkommen geschlossene Wehranlage. Auf viele Sehenswürdigkeiten wiesen die beiden Kutscher hin – den Weinmarkt, das Münster St. Georg, das Spital, das Kinderzech-Zeughaus, das Kapuzinerkloster, den Schweinemarkt, das Deutschordens-Schloss mit Kapelle, das ehemalige Wohnhaus des Scharfrichters, das Freilicht-Theater, die evangelische Kirche St. Paul und vieles mehr. Interessant und erwähnenswert ist wohl auch, dass es in Dinkelsbühl keine Leuchtreklame gibt. Die gesamte „Werbung“ ist auf die Häuser gemalt. Die Kutschfahrt endete schließlich zur Essenszeit am Münster bzw. gegenüber im „Deutschen Haus“ Dinkelsbühl. Mit einem opulenten Mittagessen stärkten sich die Städtefahrer vor der Heimreise. Es gab zunächst ein Glas Apfel-Secco mit Sorbet gefolgt von Lauchsuppe, fränkischem Bauernsteak mit Bratkartoffeln und Pilzrahmspecksauce. Yoghurtcreme mit Früchten und Fruchtsauce als Dessert rundete das leckere Mahl ab. Etwas Bewegung durch eine kurze „Auslaufzeit“ bereitete die Reisenden dann für die kommende „Sitzzeit“ während der Fahrt nach Köln vor. Nach fast sechsstündiger Fahrt – mit Unterbrechungen – kam der Dom wieder in Sicht. Präsident Hans-Peter Vogel dankte Busfahrer Heinz Ehwald im Namen aller für die hervorragende, fehlerfreie Fahrweise, der seinerseits für das Vertrauen aller Mitfahrerinnen und Mitfahrer und für eine inzwischen erfolgte „Sammlung“ auch zur Tröstung seiner Frau Gisela für seine lange Abwesenheit dankte. Beide – Präsident und Busfahrer – wünschten eine gute Heimfahrt und ein gesundes Wiedersehen im Jahre 2010 auf der nächsten, der 23. Städtereise.


Bernd Tewes

 

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