43. Karnevalistischer Herrenfrühschoppen 23.01.2008


Der Name Herrenfrühschoppen sagt eigentlich schon alles: viele Männer ( einige Hundert ) treffen sich, um sich bei Kölsch und anderen Getränken zu unterhalten und vor allem unterhalten zu lassen.


Am 27.Januar 2008, 10.30 Uhr ist Einlass in den Sartory, Ostermannsaal. In tollen Kostümen oder in Litevka ihrer jeweiligen Gesellschaften nehmen unsere männlichen Gäste ihre Plätze ein. Nach der Begrüßung durch unseren Präsidenten, Hans-Peter Vogel, beginnt ein tolles Programm.


Die Blauen Funken mit ihrer Tanzmarie machen den Anfang. Schon bei diesem ersten Programmpunkt deutet sich die Superstimmung an.


Die Gruppe „ Stroßefäjer“ spielt und singt Lieder, die alle mitsingen können. Die ersten Zugaberufe werden gehört und erhört.


Rednerschule, Martin Schopps, begeistert danach die Männer mit Parodien auf alle aktuellen Karnevalsgrößen. Der eigene Vater, Fritz Schopps, wird nicht ausgenommen. Herrlich, wie das Publikum die einzelnen Parodierten erkennt und erlebt.


Danach tanzen und singen sich die „Hillige Knächte und Mägde“ auf kölsche Liedcher in die Herzen der Männer.


Vor der Pause noch Fred van Halen mit seinem Aki, eine bewährte Größe im Sitzungskarneval.


Nach der Pause wirbeln die „Cheerleaders“ über die Bühne. Alle FC begeisterten Männer stehen komplett Kopf; und jede getanzte akrobatische Figur wird mit lauten Be-
geisterungsrufen unterstützt. Die Mädels wachsen über sich hinaus und geben noch eine
Zugabe ihres Könnens.


Ne bergische Jung, Willbert Pauels, trifft danach – wie immer – den richtigen Ton und unsere Gäste lassen ihn nicht ohne zusätzlichen Anekdötchen aus dem Saal. Jetzt hat er es so eilig, dass er sogar seinen Hut bei uns vergisst. Mit gemeinsamen Hilfsaktionen gelingt es uns, das bekannte, wichtige Künstlerutensil noch rechtzeitig in den nächsten Auftrittssaal zu bringen.


Elegant: Stresemann, Frack, Gamaschen, Lackschuhe, die „ Ratsherren von Unkel“. Jazz und Swing, herrlich dargeboten von den Herren. Mal glaubt man in New York zu sein, dann in New Orleans oder doch in Köln? Als letzte Programmnummer können sie unsere Männer mit Zugaben verwöhnen. Sie danken es ihnen mit standing ovations.


Im Foyer hört man anschließend nur lobende Worte über das abwechslungsreiche Programm, die Organisation und die Superstimmung. Wir nehmen gerne die ersten Kartenbestellungen für nächstes Jahr entgegen.


Anne Gelb-Wintrich

 

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