Der Bellejeck 2014


Wecken der Jecken 2014


Unsere historische Figur, der „Bellejeck“, den wir als Gesellschaft vor sechs Jahren wieder haben aufleben lassen, zieht an Wieverfastelovend ab 7.30 Uhr vom Kölner Hauptbahnhof mit viel „Krach“ und Getöse durch die Straßen Kölns, um die Narren zu wecken und den Straßenkarneval zu eröffnen.


Begleitet wird der Bellejeck von vielen Mitgliedern unserer Gesellschaft, Gästen und Freunden aus anderen Gesellschaften, den „Plaggeköpp“, der Musikgruppe „Stammtisch historischer Völker“ und Frühaufstehern am Zugweg. Wenn wir mit diesen vielen Menschen (letztes Jahr waren wir über 300) in dieser frühen Stunde die Domtreppen empor steigen, erlebt man ein „Gänsehautfeeling“, das seinesgleichen sucht.


Mit viel Musik ziehen wir durch die verschlafenen Straßen Kölns zur Hofburg des Kölner Dreigestirns, dem Pullman-Hotel. Schon vor dem Hotel und in der Lobby schallt dem Dreigestirn der Ruf „Opstonn“ entgegen, und wenn Prinz, Jungfrau und Bauer dann endlich ins Foyer kommen, gibt es kein Halten mehr. Es wird gesungen, geschunkelt, Freundlichkeiten und kleine Geschenke ausgetauscht, vor allem aber überschäumende Freude über die
wieder mal gelungene „Weckung“ lassen die große Lobby des Hotels erzittern und erbeben.


Wenn das Dreigestirn, von der „Große Allgemeine KG“ geweckt, das Hotel verlassen hat, zieht der Bellejeckzug wieder weiter, an der Großfigur der Gesellschaft auf der Schildergasse gibt es einen Stopp, und dieses Jahr ziehen wir zum zünftigen Weiterfeiern an Wieverfastelovend weiter ins Kasino der „Treuen Husaren“.


Anne Gelb


 

 

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