AWO-Sitzung am 27. Januar 2010

Mit einem „Notbüggel“ für die Karnevalszeit stattete Franz Irsfeld, Kölner Kreisvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt (AWO), den Elferrat der Großen Allgemeinen KG aus: „Das ist unser Dank für 40 Jahre Treue“, erklärte er bei der Sitzung in der Börse, die traditionell die Karnevalisten für die AWO ausrichten. Der damalige Vorsitzende der Großen Allgemeinen Heinz Lamberty hatte das jecke Geschehen ins Leben im Jahr 1970 gerufen. Apropo Notbüggel – was war denn da so drin? Präsident Hans Peter Vogel lugte mal kurz rein in das gute Stück: eine Tasse, ein Flaschenöffner, ein Schirm mit AWO-Logo, ein Körnerkissen zum Erwärmen oder auch zum Kühlen, Süßigkeiten zum Verschenken, Selberessen oder zum Werfen für den Rosenmontag. „Jede Menge Nützliches also“, freute sich Vogel. Als Dank präsentierte er für den Wohlfahrtsverband ein kurzweiliges Programm mit Trompeter Lutz Kniep, den GA-Flöhen, Wicky Junggeburth, dem kölschen Schutzmann Jupp Menth und der Kölsch Fraktion. Nachdem das Dreigestirn bei seiner Proklamation von OB Jürgen Roters mit Spezialitäten aus seiner westfälischen Heimat beglückt worden war, legte die AWO mit Kölner Spezialitäten nach: „Die Jungs haben ein Paket Flönz und Levverwoosch mit Röggelchen bekommen“, berichtete Franz Irsfeld.


Bericht Frank Tewes (Redaktion „Dat wor et“)

 

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