Flöhe im Phantasialand (Brühl bei Köln)


Auch bei den Kleinsten in der „Großen Allgemeinen KG von 1900 Köln e.V.“ (GA) gibt es schon Mitbestimmung! So hatte die Mehrheit der „Flöhe“, der Kindertanzgruppe der Gesellschaft, einen Termin im Phantasialand gewünscht und gemeinsam erarbeitet. Schon seit Wochen hatten die Trainerin Anna Sahm und die Betreuerinnen Angie Meis und Cleo Danielzyk sich eine Motivationshilfe ausgedacht: Gelbe und Rote Karten für Störenfriede und Nörgler, einen Ausflug für alle Lernwilligen und Fleißigen. Da natürlich alle Flöhe den Ausflug wünschten, hatten sie sich dementsprechend angestrengt und konnten ihren Wunsch – Phantasialand – am 13. Dezember 2008 verwirklichen. Versprochen war eben nun mal versprochen!
Um 12.00 Uhr erreichten 15 Kinder und 12 Erwachsene das Phantasialand, wie Angie Meis bekannte, etwas später als geplant. Sie meinte dazu schuldbewusst: „Dank meiner großen Hilfe wie immer unpünktlich, dabei wollte ich doch auf den Nikolaus hören!“
Doch dem Vergnügen tat dies keinen Abbruch, und so teilte sich die Gruppe zunächst einmal in „große und kleine Flöhe“ auf. Danach standen die vielfältigsten Attraktionen im Park auf dem Programm, bis sich alle um 14.30 Uhr zum gemeinsamen Mittagessen trafen. Trotz großer Kälte war es aber äußerst schwierig, die Flöhe in dem kuschelig warmen Speiseraum zu halten, da alle weiter wollten. Aber auch die „großen Flöhe“ waren scharf auf „Action“.
Sie durften mit Unterstützung von Anna Sahm und ihrem Partner sowie von Rita Rheinländer und einigen mutigen Eltern auch die waghalsigsten Attraktionen genießen. Betreuerin Angie Meis musste sich nach eigenen Worten „leider“ nur mit der kleinen Geisterbahn zufriedengeben.
Viel zu schnell ging der aufregende Tag zu Ende. Die ersten Eltern machten sich schon gegen 17.30 Uhr auf den Heimweg, die meisten aber bestaunten noch eine Show im Wintergarten und traten den Weg nach Hause erst gegen 19.30 Uhr an.
Als Resümee konnte man festhalten: Dieser wunderschöne gelungene Tag hatte Groß und Klein viel Spaß gemacht. Die Hauptsache aber war, dass alle gesund und munter zu Hause ankamen und dass niemand verloren, vergessen oder verletzt wurde. Ein besonderes Dankeschön galt dabei Karl-Heinz Scherer, ohne dessen großzügige Spende dieser Ausflug einfach nicht zu Stande gekommen wäre.
Angie Meis

 

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