Städtereise 2006


Münster und das Münsterland

  • Geschichte
  • Wasserschlösser
  • Pferde
  • Literatur


Münster: Meilensteine der Geschichte


793 Offizielles Gründungsjahr Münsters. Der Friese Liudger
gründet ein „monasterium“, dem Münster seinen
heutigen Namen verdankt.
805 Liudger wird zum Bischof geweiht, die kleine Siedlung
erhält das Stadtrecht.
1494 Vorort der „Westfälischen Hanse“
1532 Reformation und Widertäufer Köpfe rollen.
Anschließend wird Münster wieder katholisch.
1643-1648 In Münster wird der „Westfälische Friede“ ausgehandelt,
mit dem der „Dreißigjährige Krieg“ endet.
1806-1815 Münster steht unter Napoleonischer Herrschaft.
1945 Münster wird im Zweiten Weltkrieg fast vollkommen
zerstört. Der Wiederaufbau orientiert sich an den historischen
Grundrissen und Gebäuden.
Heute Mit 280.000 Einwohnern Oberzentrum für 1,5 Mio. Menschen
aus dem Münsterland.
Frage: Was hat Münster mehr, Kirchen, Studenten oder Fahrräder?
Natürlich Fahrräder!!


Wildpferde im „Mehrfelder Bruch“


Die Wildpferde leben seit Menschengedenken im Merfelder Bruch und wurden urkundlich erstmals 1316 erwähnt.
Vom Aussterben bedroht, richtete Herzog Alfred von Croy 1847 ein Reservat auf seinem Grundbesitz ein und schuf damit den Neubeginn der „Pferde vom Merfelder Bruch“ als letztes Wildgestüt Europas.


Dülmen


Einstige Hansestadt und typische „Ackerbürgerstadt“ des Münsterlandes


Münster – Führung mit dem Nachtwächter


Wir begleiten im Laternenschein den Nachtwächter durch die Altstadt und hören von seiner Arbeit, vom Leben und treiben zwischen Domburg und Stadtmauer. Gewürzt wird das Ganze mit Geschichten von reichen Kaufleuten und schmutzigen Gassen, von regem Markttreiben, bischöflicher Macht und weltlicher Gerichtsbarkeit.


Paulus – Dom zu Münster – eine romanisch / gotische Baumischung
Meilensteine der Baugeschichte


Um 793 Bau der ersten Klosterkirche
1090 Vollendung des ersten wirklichen Domes
1121 Großbrand, danach 100 Jahre Wiederaufbau und Instandsetzungsarbeiten
1225 Grundsteinlegung zum dritten Dombau
1264 Weihe des neuen Domes

Auf den Spuren der Annette von Droste-Hülshoff


Die Wasserburg, auf der die Dichterin fast drei Jahrzehnte ihres Lebens verbrachte, wird erstmals 1349 erwähnt. Damals stand eine Burg an diesem Platz, die 1417 in den Besitz der Herren von Deckenbrock gelangte, welche sich später „von Droste“ nannten. Der heutige Bauzustand stammt aus den Jahren 1789 bis 1880.

 

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