Fahrt ins Blaue 2006


Wie in jedem Jahr fand sich eine gut gelaunte Mitgliederschar an der Bushaltestelle Blaubach ein. 19. Mai, die „Fahrt ins Blaue“ war angesagt. Der Bus füllte sich, und wie immer wurden die Fragen nach dem Ziel vom Organisator, Präsident Hans Peter Vogel, mit den Worten beantwortet: ins Blaue! Das übliche Spekulieren konnte also beginnen. Zunächst ging es auf die Autobahn Richtung Bonn, die in Wesseling schon wieder verlassen wurde. Danach über Sechtem und Rösberg nach Merten. Hier im Wintergarten des Gasthauses „Waldhof“ war bereits für ein ausgiebiges Frühstück, das keine Wünsche offen ließ, eingedeckt. Bis 11°° Uhr wurde nun Energie für die weiteren Unternehmungen des Tages getankt.
Und schon hatten alle ihre Plätze im Bus wieder eingenommen. Über die Autobahn 61 Richtung Koblenz, Dann auf die andere Rheinseite, ging es nach Bendorf bis vor das Schloß Sayn.
Im Garten der Schmetterlinge wurde die Gruppe zunächst über die bunte Welt der Falter, Schlangen , Skorpione und anderes Getier informiert. Von der Eiablage zur Raupe, von der Raupe zur Puppe bis zum fertigen Schmetterling vergehen etwa neun Monate. Und dann beträgt die Lebenserwartung des Schmetterlings, je nach Art, nur 3 Tage.
Im Anschluß an diese Informationen konnten die bis zu dreißig Zentimeter großen Schmetterlinge, sowie alle anderen Tiere, in den gläsernern Hallen bestaunt werden. Vielen war die Verweilzeit dafür viel zu kurz. Es fiel wirklich schwer sich aus dieser zauberhaft anmutenden Welt wieder zu lösen.


Doch im nächsten Besichtigungsziel wartete bereit eine Führung, um das Füllhorn der Geschichte des Schlosses Sayn über den Mitreisenden auszuschütten. Vom Eisenkunstguß, dem Schloss mit Fürstenzimmer bis zu den zwei Schlosskapellen wurde ausgiebig informiert. So erfuhr man etwas über die Zerstörung am 25. März 1945, den Wiederaufbau im Sommer 2000, den im 17. Jahrhundert erfolgten Umbau von einem barocken in ein gotisches Schloss, und dass das Schloss, trotz Wiederaufbau aus zum Teil öffentlichen Mitteln, weiter im Familienbesitz derer von Sayn-Wittgenstein bleibt.
Vollgestopft mit Daten und Fakten ging die Fahrt um 15°° Uhr weiter, bis auf den Parkplatz von Braubach. Hier wartete schon die Marksburgbahn um alle den steilen Weg hoch auf die Burg zu bringen. Nach einer kleinen Pause, die für Kaffee, Bier oder Eis genutzt wurde, begann auch schon die letzte Führung des Tages. Die hatte allerdings ihren besonderen Charme, da der Führer es verstand Geschichte und Geschichten unterhaltsam zu verbinden. Ab da wusste jeder, wie einige Sprichworte, wie „auf den Hund gekommen“ oder „einen Zacken zulegen“, entstanden waren. Die 800 Jahre alte Burg, die als einzige Höhenburg am Weltkulturerbe Mittelrhein nie zerstört wurde, faszinierte alle. Die Führung endete mit dem Bewusstsein einen ausführlichen Einblick in die Vergangenheit bekommen zu haben. Die Marksburgbahn fuhr alle dann wieder den Berg hinunter zum Bus.
Nach kurzer Fahrt war das letzte Ziel des Tages erreicht. Im Restaurant „Rheinkrone“ in Oberlahnstein war schon die Tafel für das Abendessen gedeckt. Mit Blick auf den Rhein und die Burg Stolzenfels, gab es ein reichhaltiges Menü, zusammengestellt aus italienischer und deutscher Küche. Bis 22°° Uhr wurde gespeist, geschnattert und so manch ein lecker gefülltes Glas wieder geleert.
Es war schon dunkel als zum allgemeinen Aufbruch gemahnt wurde. Wie in jedem Jahr wurde es auf der Rückfahrt im Bus immer ruhiger. Der eine war müde vom Erlebten und der andere musste das Erlebte noch ein wenig für sich selbst verarbeiten. Kurz vor Mitternacht war der Blaubach wieder erreicht. Ein schöner, lehrreicher, teils anstrengender, in der Gemeinschaft der „Großen Allgemeinen“ verbrachter Tag war zu Ende.
Es war schon dunkel als zum allgemeinen Aufbruch gemahnt wurde. Wie in jedem Jahr wurde es auf der Rückfahrt im Bus immer ruhiger. Der eine war müde vom Erlebten und der andere musste das Erlebte noch ein wenig für sich selbst verarbeiten. Kurz vor Mitternacht war der Blaubach wieder erreicht. Ein schöner, lehrreicher, teils anstrengender, in der Gemeinschaft der „Großen Allgemeinen“ verbrachter Tag war zu Ende.

Doch im nächsten Besichtigungsziel wartete bereit eine Führung, um das Füllhorn der Geschichte des Schlosses Sayn über den Mitreisenden auszuschütten. Vom Eisenkunstguß, dem Schloss mit Fürstenzimmer bis zu den zwei Schlosskapellen wurde ausgiebig informiert. So erfuhr man etwas über die Zerstörung am 25. März 1945, den Wiederaufbau im Sommer 2000, den im 17. Jahrhundert erfolgten Umbau von einem barocken in ein gotisches Schloss, und dass das Schloss, trotz Wiederaufbau aus zum Teil öffentlichen Mitteln, weiter im Familienbesitz derer von Sayn-Wittgenstein bleibt.
Vollgestopft mit Daten und Fakten ging die Fahrt um 15°° Uhr weiter, bis auf den Parkplatz von Braubach. Hier wartete schon die Marksburgbahn um alle den steilen Weg hoch auf die Burg zu bringen. Nach einer kleinen Pause, die für Kaffee, Bier oder Eis genutzt wurde, begann auch schon die letzte Führung des Tages. Die hatte allerdings ihren besonderen Charme, da der Führer es verstand Geschichte und Geschichten unterhaltsam zu verbinden. Ab da wusste jeder, wie einige Sprichworte, wie „auf den Hund gekommen“ oder „einen Zacken zulegen“, entstanden waren. Die 800 Jahre alte Burg, die als einzige Höhenburg am Weltkulturerbe Mittelrhein nie zerstört wurde, faszinierte alle. Die Führung endete mit dem Bewusstsein einen ausführlichen Einblick in die Vergangenheit bekommen zu haben. Die Marksburgbahn fuhr alle dann wieder den Berg hinunter zum Bus.
Nach kurzer Fahrt war das letzte Ziel des Tages erreicht. Im Restaurant „Rheinkrone“ in Oberlahnstein war schon die Tafel für das Abendessen gedeckt. Mit Blick auf den Rhein und die Burg Stolzenfels, gab es ein reichhaltiges Menü, zusammengestellt aus italienischer und deutscher Küche. Bis 22°° Uhr wurde gespeist, geschnattert und so manch ein lecker gefülltes Glas wieder geleert.
Es war schon dunkel als zum allgemeinen Aufbruch gemahnt wurde. Wie in jedem Jahr wurde es auf der Rückfahrt im Bus immer ruhiger. Der eine war müde vom Erlebten und der andere musste das Erlebte noch ein wenig für sich selbst verarbeiten. Kurz vor Mitternacht war der Blaubach wieder erreicht. Ein schöner, lehrreicher, teils anstrengender, in der Gemeinschaft der „Großen Allgemeinen“ verbrachter Tag war zu Ende.
Es war schon dunkel als zum allgemeinen Aufbruch gemahnt wurde. Wie in jedem Jahr wurde es auf der Rückfahrt im Bus immer ruhiger. Der eine war müde vom Erlebten und der andere musste das Erlebte noch ein wenig für sich selbst verarbeiten. Kurz vor Mitternacht war der Blaubach wieder erreicht. Ein schöner, lehrreicher, teils anstrengender, in der Gemeinschaft der „Großen Allgemeinen“ verbrachter Tag war zu Ende.

 

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