75 Jahre Karl–Heinz Scherer


Das langjährige Mitglied der „Großen Allgemeinen“, (seit 54 Jahren Mitglied) Ratsherr und Senator Karl–Heinz Scherer, feierte am
26. Juli 2008 im Casino der Gesellschaft seinen 75. Geburtstag. Viele Verwandte, Freunde und Bekannte waren seiner Einladung gefolgt um diesen Ehrentag bei strahlendem Sonnenschein mit ihm zu feiern.


Vom Präsidenten der Gesellschaft, Hans–Peter Vogel wurde Karl–Heinz Scherer mit dem Verdienstorden in Gold mit Brillanten ausgezeichnet. Das ist der erste Orden seiner Art und wird wohl auch für lange Zeit der einzige bleiben. Die Tills, die Jugendgruppe der Gesellschaft, über- reichten eine Kette aus 1 und 2 Cent Münzen sowie eine Torte, hatte Karl – Heinz doch auf Geschenke verzichtet und um eine Spende für die Jugendarbeit (Tills und Flöhe) der Gesellschaft gebeten. Darüber
hinaus folgten noch zahlreiche Laudationes anlässlich seines Ehren- tages. In den frühen Nachmittagsstunden hatte sich sogar ein „Gesandter aus Rom“ in das Casino verirrt, um Karl – Heinz seine Aufwartung zu machen.


Martin Bracker und Lothar Oestreich hatten mit ihrer Küchencrew wieder ihr ganzes Können unter Beweis gestellt. Kleine Kanapees zum Sektempfang am Morgen, über ein opulentes Mittagsmenü bis hin zu Kaffe und Kuchen gab es einfach alles, was das Herz begehrte.


Ein Herzenswunsch von Karl-Heinz war es, dass der Tag mit einem Gottesdienst abgeschlossen wurde. So machte sich zur vorgerückten Stunde eine stattliche Anzahl der Gäste auf den Weg nach St. Mauritius. Michael Meis und Thomas Vogel hatten sich spontan bereit erklärt, die Standarten der Gesellschaft zu übernehmen. Dies hat dem ohnehin schon festlichen Gottesdienst einen noch würdigeren Rahmen verliehen.


Nach dem Gottesdienst machten sich noch ein paar Unermüdliche auf den Weg, um einen Absacker zu sich zu nehmen. Bis spät in die Nacht hinein wurde noch auf das Wohl von Karl–Heinz Scherer getrunken, dem an dieser Stelle recht herzlich für diesen wundervollen Tag gedankt sei. Möge er noch viele Jahre mit Rat und Tat der
Gesellschaft, seiner Gesellschaft, zur Seite stehen.


Leo Bauer

 

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